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Beschreibung: Tagesaktuelle Nachrichten und News sowie faszinierende Bilder und Reportagen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Unterhaltung, Gesundheit, Reise, Kultur, Wissenschaft, Technik.

Thu, 19 May 2022 14:20:00 GMT

Krieg in der Ukraine: EU-Gasspeicher sollen zum Winter zu 80 Prozent gefüllt sein – Kreml: Ukrainer in besetzten Gebieten sollen selbst bestimmen

Russland meldet Beschuss von Grenzregion +++ Baerbock: Russland nutzt Hunger als Waffe +++ Selenskyj verlängert Kriegsrecht um 90 Tage +++ Die Entwicklungen im Ukraine-Krieg im stern -Ticker.

Tag 85 der russischen Invasion in der Ukraine : In der Ukraine gingen die Kämpfe zwischen russischen und ukrainischen Truppen auch in der Nacht zum Donnerstag weiter. In Kiew bereitete Präsident Wolodymyr Selenskyj die Bevölkerung auf einen lange andauernden Krieg vor und plädierte für die Verlängerung des Kriegsrechts um 90 Tage bis in den August.

Unterdessen gehen die Bemühungen um einen Beitritt von Schweden und Finnland zur Nato weiter. Als Zeichen der Unterstützung empfängt US-Präsident Joe Biden Spitzenvertreter aus den beiden nordischen Ländern, die bislang neutral waren. Immer noch stellt sich die Türkei allerdings quer und hat Bedenken gegen eine Aufnahme. Europäische und US-Diplomaten äußerten sich aber zuversichtlich, dass das Problem gelöst werden könne.

Die Meldungen zum Krieg in der Ukraine von Donnerstag, den 19. Mai:   


15.55 Uhr: Deutschland gibt Ukraine Budgethilfe von rund einer Milliarde Euro

Deutschland wird die Ukraine mit kurzfristigen Budgethilfen von rund einer Milliarde Euro unterstützen. Das kündigte Finanzminister Christian Lindner (FDP) beim Treffen der G7-Finanzminister auf dem Petersberg bei Bonn an. Dabei gehe es um Zuschüsse, die aus dem Haushalt 2022 gezahlt werden sollen, ohne dass zusätzliche Schulden aufgenommen werden müssen. Es gehe darum, die Handlungsfähigkeit des kriegsgebeutelten ukrainischen Staates sicherzustellen.

15.49 Uhr: Moskau knüpft Öffnung ukrainischer Häfen an Aufhebung von Sanktionen

Russland hat eine mögliche Öffnung ukrainischer Häfen für die Ausfuhr von Getreide an eine teilweise Aufhebung der westlichen Sanktionen gegen Moskau geknüpft. "Wenn unsere Partner eine Lösung erreichen wollen, dann müssen auch die Probleme gelöst werden, die mit einer Aufhebung jener Sanktionen verbunden sind, die auf den russischen Export gelegt wurden", sagte der russische Vize-Außenminister Andrej Rudenko der Agentur Interfax zufolge.

Die internationale Gemeinschaft fordert seit Wochen von Russland, den Export von ukrainischem Getreide zu ermöglichen. Die Ukraine beklagt, dass durch die russische Kriegsmarine ihre Häfen im Schwarzen Meer blockiert sind. Beide Länder gehören zu den größten Weizenexporteuren und spielen eine wichtige Rolle für die Ernährungssicherheit in der Welt.

Stern PAID Energie als Waffe 18.44

15.31 Uhr: Russland will Ukraine von Stromversorgung durch Akw Saporischschja abschneiden

Russland will die Ukraine von der Stromversorgung des Kernkraftwerks in Saporischschja abschneiden, sollte Kiew für den dort produzierten Strom nicht bezahlen. Wenn Kiew dem nachkomme, werde das von der russischen Armee besetzte Kraftwerk weiter Strom für die Ukraine produzieren, sagte der stellvertretende russische Regierungschef Marat Chusnullin. Andernfalls werde das Kraftwerk "für Russland produzieren".

Die ukrainische Atombehörde Energoatom erklärte am Morgen, das Akw, das größte in Europa, versorge die Ukraine weiterhin mit Strom. Ein Sprecher bezweifelte, dass Russland in der Lage sei, die Energie zu sich umzuleiten. "Das erfordert Zeit und Geld. Es ist, als würde man auf der Krim eine Brücke bauen."

15 Uhr: Gasspeicher in EU sollen zum Winter zu 80 Prozent gefüllt sein

Die Gasspeicher in der Europäischen Union sollen bis zum kommenden Winter zu mindestens 80 Prozent gefüllt sein: Auf diese Vorgabe einigten sich Vertreter der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie der Rat der EU mitteilte. Die EU-Kommission hatte die Mindestfüllstände im März vorgeschlagen. 

In Brüssel wird befürchtet, dass Russland den EU-Ländern im Ukraine-Krieg den Gashahn zudrehen könnte. Für Polen und Bulgarien hatte Moskau seine Drohung im April bereits wahr gemacht. Deshalb sollen die nationalen Gasspeicher in den EU-Ländern zum 1. November vorsorglich zu 80 Prozent gefüllt sein, in den Folgewintern sogar zu 90 Prozent.

STERN PAID 21_22 Katar Gas-Vorkommen 12.9

14.45 Uhr: Kreml: Ukrainer in besetzten Gebieten sollen selbst bestimmen

Die Menschen in den von russischen Truppen besetzten Gebieten in der Ukraine sollen nach Kremlangaben selbst über ihre Zukunft bestimmen. Der Wille der Menschen dort sei entscheidend, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow der Agentur Interfax zufolge. "Ohne dass sie selbst bestimmen, wie sie und mit wem sie weiter leben sollen, kann nichts gemacht werden." Peskow äußerte sich mit Blick auf Moskauer Politiker, die etwa über das besetzte Gebiet Cherson gesagt hatten, Russland sei dorthin gekommen, um zu bleiben.

14.27 Uhr: Nach Kriegskritik in russischem TV: Militärexperte rudert zurück

Mit einer erstaunlich pessimistischen Kriegsprognose im eigentlich kremltreuen russischen Staatsfernsehen hat ein Militärexperte vor einigen Tagen viele Menschen überrascht - nun ist Michail Chodarjonok öffentlich zurückgerudert. Zu glauben, dass die Ukrainer einen Gegenangriff starten könnten, sei "eine große Übertreibung", sagte der 68-Jährige in der Sendung "60 Minuten".

Die Polit-Talkshow, die dieses Mal unter dem Titel "Erfolge der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte" stand, war die gleiche, in der Chodarjonok erst am Montag erklärt hatte, die ukrainischen Streitkräfte seien knapp drei Monate nach Kriegsbeginn weit von einem Zerfall entfernt.

Ungewohnte Kriegskritik im russischen Staatsfernsehen 15.05

14.11 Uhr: Russland weist fünf portugiesische Diplomaten aus

Als Reaktion auf die Ausweisung von zehn russischen Diplomaten aus Portugal hat Russland seinerseits die Ausweisung von fünf portugiesischen Diplomaten beschlossen. Der portugiesische Botschafter sei einbestellt worden, teilte das Außenministerium in Moskau mit. Dort sei ihm der Protest gegen die "provozierende Entscheidung" der portugiesischen Regierung zur Ausweisung der russischen Diplomaten überbracht worden.

Die portugiesischen Diplomaten haben demnach nun 14 Tage Zeit, um Russland zu verlassen. Die Regierung in Lissabon erklärte, die Entscheidung Russlands könne nur als "Vergeltungsmaßnahme" verstanden werden. "Anders als die aus Portugal ausgewiesenen russischen Diplomaten übten die portugiesischen Diplomaten ausschließlich diplomatische Tätigkeiten in Übereinstimmung mit der Wiener Konvention aus", hieß es. 

13 Uhr: Russischer Soldat bittet vor Gericht in Kiew um "Vergebung"

Der erste russische Soldat, dem seit Beginn des Ukraine-Kriegs in Kiew der Prozess wegen Kriegsverbrechen gemacht wird, hat vor Gericht um "Vergebung" gebeten. "Ich weiß, dass Sie mir nicht vergeben können, aber ich bitte dennoch um Vergebung", sagte der 21-jährige Wadim Schischimarin bei der Verhandlung in Kiew zu der Frau des 62-jährigen Zivilisten, dessen Tötung er bereits gestanden hatte.

Schischimarin wird vorgeworfen, den unbewaffneten Mann am 28. Februar im nordukrainischen Dorf Tschupachiwka aus einem gestohlenen Auto heraus erschossen zu haben. Auf die Frage, ob er sich schuldig bekenne, antwortete er vor Gericht mit "Ja". Dem Soldaten aus dem sibirischen Irkutsk droht eine lebenslange Haftstrafe wegen Kriegsverbrechen und Mordes.

Russischer Soldat bekennt sich in erstem Kriegsverbrecherprozess in Ukraine schuldig 15.30

12.41 Uhr: EU-Parlament fordert Sanktionen gegen Ex-Kanzler Schröder

Das Europaparlament hat sich mit großer Mehrheit für EU-Sanktionen gegen Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder ausgesprochen. Grund ist die anhaltende Tätigkeit des SPD-Politikers für russische Staatsunternehmen wie den Energiekonzern Rosneft, wie aus einer in Brüssel angenommenen Resolution hervorgeht.

STERN PAID Kommentar Schröder 20.00

12.02 Uhr: EU verständigt sich auf verpflichtende Gasreserven

Zum Sicherung der Energieversorgung in der EU müssen Gasspeicher künftig vor dem Winter zu einem Mindestmaß befüllt werden. Vertreter der EU-Staaten und des Europaparlaments einigten sich auf ein entsprechendes Gesetz. Es sieht vor, dass die Gasspeicher in diesem Jahr bis zum 1. November zu 80 Prozent gefüllt werden, und in den kommenden Jahren zum gleichen Stichtag zu 90 Prozent. Die Verpflichtung soll Ende 2025 auslaufen, wie der Rat der EU-Staaten mitteilte. Die Entscheidung zu dem Gesetz muss noch vom Rat der EU-Staaten sowie dem Europaparlament bestätigt werden, dies gilt aber als Formalie.

11.49 Uhr: Rotes Kreuz registriert Kriegsgefangene aus Stahlwerk Asovstal

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) hat mehrere Hundert ukrainische Kämpfer aus dem Asovstal-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol registriert, die nun in russischer Kriegsgefangenschaft sind. Dazu wurden ihre Namen und Geburtsdaten sowie die Namen der engsten Angehörigen aufgenommen, wie das IKRK in Genf berichtete. Die Organisation, die sich in aller Welt um Betroffene in bewaffneten Konflikten kümmert, war nach eigenen Angaben am Transport der Soldaten nicht beteiligt. Sie will nun dafür sorgen, dass Gefangene in Kontakt mit Angehörigen treten können.

In dem Stahlwerk hatten sich wochenlang Hunderte Soldaten verschanzt. Auch Hunderte Zivilisten suchten dort Zuflucht.

10.44 Uhr: Kiew beklagt "zweitklassige Behandlung" durch "bestimmte" EU-Länder

Die ukrainische Regierung hat eine klare EU-Beitrittsperspektive gefordert und die Haltung einiger EU-Länder in dem Prozess deutlich kritisiert. Außenminister Dmytro Kouleba beklagte im Online-Dienst Twitter eine "zweitklassige Behandlung" durch "bestimmte" EU-Länder. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte zuvor in einer Rede im Bundestag Erwartungen gedämpft, dass die Ukraine einen schnelleren EU-Beitrittsprozess durchlaufen könnte.

10.06 Uhr: 1730 ukrainische Kämpfer haben sich laut Moskau in Mariupol ergeben

In der ukrainischen Hafenstadt Mariupol hat sich nach russischen Angaben der größte Teil der Kämpfer aus dem belagerten Stahlwerk Azovstal inzwischen ergeben. Allein in den vergangenen 24 Stunden seien dort mehr als 770 Ukrainer gefangen genommen worden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Damit hätten sich Beginn der Woche 1730 Kämpfer ergeben. Unklar war, wie viele Menschen sich nun noch auf dem Werksgelände aufhalten. Nach früheren russischen Angaben müssten dies noch einige Hundert sein.

STERN PAID 21_22 Fotografie Vom Schrecken des Krieges 21.30

Von ukrainischer Seite gab es für die Zahlen zunächst keine Bestätigung. Kiew hatte zuletzt Anfang der Woche von etwas mehr als 260 evakuierten Soldaten gesprochen und danach lediglich mitgeteilt, dass die "humanitäre Operation" fortgesetzt werde. Mit Blick auf die nun von Russland veröffentlichten Zahlen könnte sich nach knapp drei Monaten Krieg eine vollständige Eroberung Mariupols abzeichnen.

9.35 Uhr: Scholz erteilt Diktatfrieden in Ukraine klare Absage

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat einem von Russland militärisch durchgesetzten Diktatfrieden in der Ukraine eine klare Absage erteilt. "Einen Diktatfrieden wird es nicht geben, weil die Ukrainer ihn nicht akzeptieren und wir auch nicht", sagte Scholz in einer Regierungserklärung im Bundestag.

"Uns alle eint ein Ziel: Russland darf diesen Krieg nicht gewinnen, die Ukraine muss bestehen", hob Scholz hervor. Erst wenn Russlands Präsident Wladimir Putin begreife, dass er die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine nicht brechen könne, "wird er bereit sein, ernsthaft über Frieden zu verhandeln", sagte der Bundeskanzler. Dafür sei es wichtig, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken.

Stream Regierungserklärung Scholz 8.59

7.13 Uhr: Russische Grenzregion wirft Ukraine Beschuss mit einem Todesopfer vor

Der Gouverneur der westrussischen Region Kursk hat der Ukraine den Beschuss einer grenznahen Ortschaft vorgeworfen. Dabei sei in der Nacht im Dorf Tjotkino ein Zivilist getötet worden, schrieb Gouverneur Roman Starowoit im Nachrichtendienst Telegram. Zudem seien mehrere Häuser beschädigt worden. Tjotkino soll russischen Angaben zufolge bereits am Mittwoch angegriffen worden sein. Auch die ebenfalls grenznahe Region Belgorod hatte Beschuss gemeldet. Die Ukraine äußerte sich zu den Vorwürfen zunächst nicht, die russischen Angaben waren zunächst nicht unabhängig überprüfbar.

6.31 Uhr: USA und Ukraine sprechen von Plünderungen und Misshandlungen in Mariupol

Die USA haben den russischen Streitkräften schwere Misshandlungen in der umkämpften Hafenstadt Mariupol vorgeworfen. Ein US-Vertreter sagte am Mittwoch, die russischen Soldaten hätten ukrainische Beamte dort "verprügelt" und mit "Stromschlägen" malträtiert. Außerdem würden sie "Häuser plündern". Russische Beamte seien "besorgt, dass diese Taten die Einwohner von Mariupol noch mehr zum Widerstand gegen die russische Besatzung anspornen könnten", sagte er.

Die Stadtverwaltung von Mariupol teilte auf Telegram mit, dass die Russen versuchten, den "Handelshafen wieder in Ordnung zu bringen, um Getreide, Metallwaren und andere Produkte im Wert von Millionen Dollar zu exportieren". Es handle sich um "Diebstahl".

Fotostrecke Chronik Nato 20.00

5.37 Uhr: USA haben Botschaft in Kiew wieder eröffnet

Die USA haben ihre Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nach dreimonatiger Schließung wieder geöffnet. "Wir nehmen heute offiziell wieder die Arbeit in der US-Botschaft in Kiew auf", erklärte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch. Die US-Flagge am Botschaftsgebäude wurde wieder gehisst. "Das ukrainische Volk hat mit unserer Sicherheitsunterstützung sein Heimatland gegen den skrupellosen russischen Einmarsch verteidigt, und als Folge dessen weht die Stars and Stripes (die US-Nationalflagge) wieder über der Botschaft", erklärte Blinken. Washington hatte seine Botschaft in Kiew zehn Tage vor Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine am 24. Februar geschlossen und die Botschaftsaktivitäten zunächst vorübergehend in die westukrainische Stadt Lwiw und dann nach Polen verlegt. 

2.08 Uhr: Baerbock: Russland benutzt Hunger als Kriegswaffe

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat Russland vorgeworfen, die Blockade von Getreideexporten aus der Ukraine als Kriegswaffe einzusetzen. "Russland hat einen Kornkrieg begonnen, der eine globale Nahrungsmittelkrise anfacht", sagte Baerbock (Grüne) während eines Außenministertreffens bei den Vereinten Nationen in New York. Moskau tue dies, indem es nicht nur ukrainische Häfen blockiere, sondern auch Silos, Straßen, Eisenbahnen und Felder zerstöre. Nach Angaben der Bundesregierung unterbindet Russland in der Ukraine die Ausfuhr von 20 Millionen Tonnen Getreide, ein Großteil davon im Hafen von Odessa.

"Russland führt seinen brutalen Krieg nicht nur mit Panzern, Raketen und Bomben", sagte Baerbock weiter. "Russland führt diesen Krieg mit einer anderen schrecklichen und leiseren Waffe: Hunger und Entbehrung." Dies passiere in einer Zeit, in der im Nahen Osten und in Afrika bereits Millionen von Hunger bedroht seien.

1.15 Uhr: Selenskyj sagt Opfern der russischen Besatzung Hilfe zu

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat allen Opfern der russischen Besatzung in seinem Land besondere Hilfen des Staates zugesagt. Er habe ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Details nannte er nicht. Die Hilfe gelte auch für "alle Gefangenen des Kreml", wie er sich ausdrückte, auf der Krim oder im russisch besetzten Teil des Donbass.

STERN PAID Fotostrecke Ukraine Charkiw 13.53

1.07 Uhr: Melnyk: Nato-Beitritt der Ukraine würde Risiko eines Atomkriegs senken

Angesichts des geplanten Nato-Beitritts Schwedens und Finnlands hält der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, auch einen Nato-Beitritt seines Landes für umsetzbar. "Klar ist: Wir wollen schnell in die Nato. Das kann genauso rasch gehen wie im Fall von Schweden oder Finnland. Es bräuchte nur eine rein politische Entscheidung, um die Ukraine zügig ins Bündnis zu integrieren", sagte Melnyk den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Wenn die Ukraine im Bündnis wäre, sinkt das Risiko eines Atomkrieges. Dann würde Putin wissen: Würde die Ukraine mit Nuklearwaffen angegriffen, müsste er mit einem atomaren Gegenschlag rechnen. Das würde ihn davon abhalten." Melnyk hält zudem eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine innerhalb der nächsten zehn Jahre für möglich.

0.00 Uhr: Selenskyj bereitet Ukrainer:innen auf langen Krieg vor

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bereitet die Bevölkerung seines von Russland angegriffenen Landes auf einen längeren Krieg vor. In seiner Videoansprache vom Mittwochabend machte er den Menschen in den russisch besetzten Gebieten im Süden Hoffnung, dass die Ukraine sie befreien werde. "Cherson, Melitopol, Berdjansk, Enerhodar, Mariupol und alle unsere Städte und Gemeinden, die unter Besatzung, unter vorübergehender Besatzung sind, sollen wissen, dass die Ukraine zurückkehren wird", sagte er. Wie lange dies dauern werde, hänge von der Lage auf dem Schlachtfeld ab. "Wir versuchen es so schnell wie möglich. Wir sind verpflichtet, die Besatzer zu vertreiben und der Ukraine echte Sicherheit zu garantieren", sagte er in Kiew.

In diesen Zusammenhang stellte er auch die verkündete Verlängerung des Kriegsrechts und der allgemeinen Mobilmachung um weitere 90 Tage bis zum 23. August. "Unsere Armee und alle, die den Staat verteidigen, müssen über alle rechtlichen Mittel verfügen, um in Ruhe zu agieren", sagte Selenskyj.

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Thu, 19 May 2022 14:17:00 GMT

stern-DISKUTHEK: Geld fürs Nichtstun: Macht uns ein bedingungsloses Grundeinkommen faul?

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden, vom Baby bis ins hohe Alter – ist das eine entrückte Utopie oder die Zukunft unserer Arbeit? Über das Für und Wider diskutieren Wirtschaftsprofessor Thomas Straubhaar und Bestseller-Autorin Nena Schink in der neuen Folge der DISKUTHEK@KörberForum.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden, vom Baby bis ins hohe Alter – ist das eine entrückte Utopie oder die Zukunft unserer Arbeit? Über das Für und Wider diskutieren Wirtschaftsprofessor Thomas Straubhaar und Bestseller-Autorin Nena Schink in der neuen Folge der DISKUTHEK@KörberForum.

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Thu, 19 May 2022 14:15:00 GMT

Überraschende Äußerungen: Russischer Militärexperte rudert nach Kritik an Kriegsführung in Staats-TV zurück

Sein Auftritt im russischen Staatsfernsehen war aufsehenerregend. Denn: Militärexperte Michail Chodarjonok äußerte Kritik an der russischen Kriegsführung in der Ukraine. Jetzt relativiert er seine Aussagen.

Mit einer erstaunlich pessimistischen Kriegsprognose im eigentlich kremltreuen russischen Staatsfernsehen hat ein Militärexperte vor einigen Tagen viele Menschen überrascht. Jetzt ist Michail Chodarjonok öffentlich zurückgerudert. Zu glauben, dass die Ukraine einen Gegenangriff starten könne, sei "eine große Übertreibung", so der 68-Jährige am Mittwochabend in der Sendung "60 Minuten".

Die Polit-Talkshow, die dieses Mal unter dem Titel "Erfolge der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte" stand, war die gleiche, in der Chodarjonok erst am Montag erklärt hatte, die ukrainischen Streitkräfte seien knapp drei Monate nach Kriegsbeginn weit von einem Zerfall entfernt. STERN PAID Russland Reportage 9.Mai 15.35

Chodarjonok: Russland kann ausländische Waffen "gezielt aufspüren"

Ferner erklärte der ehemalige russische Generalstabsoffizier mit Blick auf die weiteren Ziele der russischen Armee nun: "Die Grundlage dafür ist da, dass die Realisierung dieser Vorhaben die ukrainische Seite in nächster Zeit unangenehm überraschen wird." Moderatorin Olga Skabejewa, die Chodarjonok in der letzten Sendung immer wieder sichtlich unzufrieden ins Wort gefallen war, ließ ihn dieses Mal mehrere Minuten lang ohne Unterbrechung ausreden.

Hatte Chodarjonok zuletzt noch den starken Kampfeswillen der ukrainischen Soldaten und ihre Aufrüstung durch den Westen hervorgehoben, so betonte er nun, dass Russlands Streitkräfte ausländische Waffen gezielt aufspürten und zerstörten. "Bald wird von den amerikanischen Haubitzen nur noch die Erinnerung übrig sein", sagte er. Diese Worte blendete die Redaktion später in der Sendung noch einmal als große Zitattafel ein. Ungewohnte Kriegskritik im russischen Staatsfernsehen 15.05

Die Sendungen des russischen Staatsfernsehens gelten als Sprachrohr des Kreml. Kritische Meinungen sind öffentlich weitgehend ausgeschaltet. Ein recht neues Gesetz sieht zudem für angebliche "Falschnachrichten" über Russlands Streitkräfte bis zu 15 Jahre Haft vor.

Umso erstaunter waren viele Zuschauer Anfang der Woche, als sie Chodarjonok im Zusammenhang mit dem Ukraine -Krieg über "Info-Beruhigungstabletten" in russischen Medien sprechen hörten und darüber, "dass die ganze Welt gegen uns ist".

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Thu, 19 May 2022 14:11:03 GMT

G7-Entwicklungsminister beschließen Bündnis für globale Ernährungssicherheit

Die G7-Staaten haben ein Bündnis für globale Ernährungssicherheit beschlossen, um die Welt gegen die drohende Hungerkrise infolge des Ukraine-Kriegs zu wappnen.

Die G7-Staaten haben ein Bündnis für globale Ernährungssicherheit beschlossen, um die Welt gegen die drohende Hungerkrise infolge des Ukraine-Kriegs zu wappnen. Wie Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze (SPD) am Donnerstag in Berlin mitteilte, sollen nach dem G7-Beschluss nun noch weitere Partner für das von ihr vorgeschlagene Bündnis gewonnen werden, um "eine schnelle, wirksame und nachhaltige Antwort auf die durch Russlands Angriffskrieg ausgelöste Ernährungskrise zu geben".

Durch den Ukraine -Krieg habe sich die weltweite Ernährungslage dramatisch verschärft, erklärte Schulze zum Abschluss des G7-Entwicklungsministertreffens in Berlin. Es drohe die schwerste Hungersnot seit dem Zweiten Weltkrieg. "Deswegen müssen wir entschlossen und gemeinsam handeln und dafür sorgen, dass das Getreide schnell zu den Hungernden kommt."

Auch der als Gast an dem Treffen teilnehmende Leiter des UN-Entwicklungsprogramms ( UNDP ), Achim Steiner, schlug Alarm: Wenn sich der Preisanstieg an den Agrarmärkten verfestige, seien "hunderte Millionen von Menschen nicht mehr in der Lage, ihre Grundnahrungsmittel einzukaufen".

Zur Unterstützung der hungerleidenden Menschen will das neue Bündnis die Maßnahmen der internationalen Gemeinschaft zur Ernährungssicherheit besser koordinieren. Neben kurzfristiger Nothilfe will es vor allem langfristig helfen und nachhaltige Strukturen schaffen, "die Länder dauerhaft robuster machen gegen die Preisschocks auf den Weltmärkten", wie Schulze sagte.

Es könne immer wieder passieren, dass jemand wie der russische Präsident Wladimir Putin "Hunger als Druckmittel einsetzt", sagte Schulze. Das Gegenmittel seien "krisenfeste Ernährungssysteme". Damit Entwicklungsländer nicht mehr "erpressbar" seien, müssten sie in die Lage versetzt werden, mehr Lebensmittel selbst zu produzieren. Natur und Umwelt dürften darunter aber nicht leiden und der Anbau müsse auch an den Klimawandel angepasst werden.

Neben den G7-Staaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und den USA, der EU-Kommission und der Weltbank zählen den Angaben zufolge bereits die Globale Krisenreaktionsgruppe der UNO, Norwegen, Dänemark, die Afrikanische Union (AU), das UN-Welternährungsprogramm (WFP) und der Internationale Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) zu den Unterstützern des Bündnisses. Es steht aber noch weiteren Ländern und Organisationen offen, etwa auch Schwellenländern, die über Lebensmittelvorräte verfügen.

Eine Hauptursache der aktuellen Ernährungskrise ist Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine: Die Ukraine ist normalerweise einer der größten Getreideexporteure der Welt. Durch den Krieg liegen nun aber Felder brach, Getreidespeicher sind zerstört und Häfen blockiert, was zu einer Verknappung auf dem Weltmarkt und damit zu stark steigenden Preisen geführt hat.

Der Kreml machte am Donnerstag dagegen "unüberlegte" wirtschaftliche Entscheidungen der EU und der USA für die Krise verantwortlich. Der Kreml-Berater Maxim Oreschkin verwies damit auf die gegen Russland verhängten Sanktionen, die auch den Export von Weizen erschweren. Präsident Wladimir Putin habe schon seit Ende des vergangenen Jahres - also lange vor Kriegsbeginn - Maßnahmen ergriffen, um Russland auf eine globale Ernährungskrise vorzubereiten, sagte Oreschkin.

Auf dem G7-Treffen in Berlin ging es neben der Bekämpfung des Hungers auch um den Wiederaufbau der Ukraine, Klima- und Umweltschutz und globale Gesundheit. Gemeinsam mit den G7-Gesundheitsministern berieten die Entwicklungsminister über die Corona-Pandemie, stärkere Gesundheitssysteme weltweit und die Vorsorge gegen künftige Pandemien.

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Thu, 19 May 2022 14:05:25 GMT

Video: Russische Videoaufnahmen sollen Soldaten aus Mariupol in Haft zeigen

In dem Video sprechen einige der Männer, die sich in einem Zimmer mit Etagenbetten aufhalten, vor laufender Kamera über ihre Haftbedingungen.

In dem Video sprechen einige der Männer, die sich in einem Zimmer mit Etagenbetten aufhalten, vor laufender Kamera über ihre Haftbedingungen.

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Thu, 19 May 2022 14:05:23 GMT

SEK-Einsatz: Amokalarm entpuppt sich als Video von Schulprojekt

Am Donnerstagmorgen stürmten SEK-Kräfte eine Wohnung im Leipziger Süden. Sie befürchteten Amok-Gefahr. Am Ende des Tages gab die Polizei Entwarnung - und appellierte an Internet-Nutzer.

Nach dem SEK-Einsatz im Leipziger Süden hat sich die mögliche Amoklauf-Androhung eines jungen Mannes im sozialen Netzwerk Snapchat als ein unbedacht hochgeladenes Video für ein Schul-Projekt herausgestellt. Es habe keine Gefahrenlage gegeben, teilte die Polizeidirektion Leipzig mit. Kräfte des Spezialeinsatzkommandos und der Polizeidirektion Leipzig hatten den 21-Jährigen in seiner Wohnung im Süden der Stadt am Donnerstagmorgen festgenommen. Er war gegen Mittag wieder auf freiem Fuß.

Snapchat hatte laut Polizei -Angaben die amerikanischen Behörden informiert, weil das Video eines Nutzers auf eine mögliche Gewalttat in einer Schule hindeutete. In der Sequenz war unter anderem eine Person mit einer Waffe in der Hand in einem Klassenzimmer zu sehen. Eine dazu veröffentlichte Textnachricht verdichtete Hinweise auf eine Amok-Tat. Im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit landeten die Hinweise über das Landes- und das Bundeskriminalamt bei der Polizeidirektion Leipzig. Erste Ermittlungen hatten ergeben, dass der Nutzer der 21-Jährige war.

Die Polizei befragte den Leipziger und Personen aus seinem sozialen Umfeld. «Alle Beteiligten verhielten sich sehr kooperativ und ermittlungsunterstützend», heißt es in einer Mitteilung der Polizei. Ergebnis der Ermittlungen ist demnach, dass die Videosequenz bei einem Projekt in einer Leipziger Schule entstanden war, das ohne Lehrer durchgeführt wurde. Bei ihrer Wohnungsdurchsuchung fanden die Einsatzkräfte eine Softair-Waffe, die auch in dem Video zu sehen war. Die Polizei ermittelt wegen Störung des öffentlichen Friedens gegen den Mann.

Die Beamten nahmen den Fall zum Anlass, um eine Warnung vor unbedachten Videos im Internet zu veröffentlichen. «Die Strafgesetze gelten im Internet genau wie im realen Leben. Videos, auch mit nur scheinbaren Gewaltinhalten, gehören nicht ins Internet», heißt es in einer Mitteilung. Im schlimmsten Fall könnten unüberlegt hochgeladene Videos zu einem Polizeieinsatz führen.

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Thu, 19 May 2022 14:04:49 GMT

Video: Hat Elefantin "Happy" die gleichen Rechte wie ein Mensch?

Die Elefantin "Happy" lebt seit 45 Jahren im Zoo in New York. Die Tierschutz-Organisation „Non-human Rights Project“ hat Klage eingereicht. Einem bewiesenermaßen intelligenten Tier würden grundlegende Menschenrechte zustehen. Happy soll in ein Elefanten-Schutzgebiet kommen.

Die Elefantin "Happy" lebt seit 45 Jahren im Zoo in New York. Die Tierschutz-Organisation „Non-human Rights Project“ hat Klage eingereicht. Einem bewiesenermaßen intelligenten Tier würden grundlegende Menschenrechte zustehen. Happy soll in ein Elefanten-Schutzgebiet kommen.

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Thu, 19 May 2022 14:02:02 GMT

Südliche Weinstraße: Fliege irrt im Fahrerhaus umher: Lkw fährt Schlangenlinien

Eine Fliege im Fahrerhaus hat dafür gesorgt, dass ein Lkw in Rheinland-Pfalz in Schlangenlinien über die Autobahn 65 fuhr. Andere Verkehrsteilnehmer bemerkten dies bei Edenkoben (Kreis Südliche Weinstraße), vermuteten einen Betrunkenen am Steuer und riefen die Polizei, wie diese am Donnerstag mitteilte. Eine Streife habe schließlich den Lkw an der Ausfahrt Landau-Süd gestoppt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass weder Alkohol noch eine Übermüdung hinter der auffälligen Fahrweise steckte - sondern der Fahrer durch die im Führerhaus umherirrende Fliege abgelenkt worden war.

Eine Fliege im Fahrerhaus hat dafür gesorgt, dass ein Lkw in Rheinland-Pfalz in Schlangenlinien über die Autobahn 65 fuhr. Andere Verkehrsteilnehmer bemerkten dies bei Edenkoben (Kreis Südliche Weinstraße), vermuteten einen Betrunkenen am Steuer und riefen die Polizei, wie diese am Donnerstag mitteilte. Eine Streife habe schließlich den Lkw an der Ausfahrt Landau-Süd gestoppt. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass weder Alkohol noch eine Übermüdung hinter der auffälligen Fahrweise steckte - sondern der Fahrer durch die im Führerhaus umherirrende Fliege abgelenkt worden war.

Die Polizei appellierte: «Ein Tier während der Fahrt hektisch aus dem Auto vertreiben zu wollen, ist keine gute Idee.» Man sollte unbedingt versuchen, «ruhig zu bleiben und sich auf den Verkehr zu konzentrieren. Am besten kontrolliert das Tempo verringern und am rechten Fahrbahnrand anhalten. Dabei die Warnblinkanlage einschalten».

Erst vor wenigen Tagen hatte eine riesige Spinne im Auto für einen Polizeieinsatz an einer Autobahn gesorgt: Während der Fahrt auf der A7 seilte sich das handflächengroße Tier ab. Die Autofahrerin bemerkte dies kurz vor dem Parkplatz Lottorf in Schleswig-Holstein. Sie hielt auf dem Seitenstreifen an und wählte den Notruf, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten fingen die große, aber ungefährliche Hausspinne ein und entließen sie in die Freiheit.

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Thu, 19 May 2022 14:02:00 GMT

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Thu, 19 May 2022 13:59:20 GMT

2. Liga: Herthas Ex-Kapitän Friedrich: «Alle an einem Strang ziehen»

Herthas ehemaliger Kapitän und Sportdirektor Arne Friedrich hat die Berliner zu breiter Unterstützung des Clubs in der Bundesliga-Relegation gegen den Zweitligisten Hamburger SV aufgerufen. «Ich wünsche Hertha von Herzen zwei erfolgreiche Spiele in der Relegation. In der ganzen Stadt müssen alle Berliner heute Hertha ganz fest die Daumen drücken», sagte der 42-Jährige der «Bild»-Zeitung vor dem Hinspiel im wohl ausverkauften Olympiastadion an diesem Donnerstagabend (20.30 Uhr/Sky und Sat.1). «Die Unterstützung im Olympiastadion wird sicher gigantisch und auch unglaublich wichtig. Alle müssen jetzt zusammenhalten.»

Herthas ehemaliger Kapitän und Sportdirektor Arne Friedrich hat die Berliner zu breiter Unterstützung des Clubs in der Bundesliga-Relegation gegen den Zweitligisten Hamburger SV aufgerufen. «Ich wünsche Hertha von Herzen zwei erfolgreiche Spiele in der Relegation. In der ganzen Stadt müssen alle Berliner heute Hertha ganz fest die Daumen drücken», sagte der 42-Jährige der «Bild»-Zeitung vor dem Hinspiel im wohl ausverkauften Olympiastadion an diesem Donnerstagabend (20.30 Uhr/Sky und Sat.1). «Die Unterstützung im Olympiastadion wird sicher gigantisch und auch unglaublich wichtig. Alle müssen jetzt zusammenhalten.»

Hertha gehöre in die Bundesliga, sagte Friedrich . «Ich bin überzeugt davon, dass Hertha die Klasse hält, wenn alle an einem Strang ziehen. Solche Spiele können ein Team so richtig zusammenschweißen und damit gleichzeitig eine gute Grundlage für die nächste Saison sein», sagte er. Der 42-Jährige spielte von 2002 bis 2010 für die Berliner. Zuletzt war Friedrich bis März Sportdirektor beim Hauptstadtclub. Er hatte sein Engagement bei der Hertha nach Gesprächen mit Geschäftsführer Fredi Bobic vorzeitig beendet. Das Rückspiel in der Relegation wird am Montag (23. Mai) in Hamburg gespielt.

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Thu, 19 May 2022 13:58:00 GMT

BVB: Regensburg-Keeper Alexander Meyer wohl vor Unterschrift bei Borussia Dortmund

Borussia Dortmund hat offenbar einen Nachfolger für Marwin Hitz gefunden. Alexander Meyer kommt wohl von Jahn Regensburg zu den Schwarz-Gelben.

Alexander Meyer von Jahn Regensburg soll wohl die neue Nummer Zwei im Gehäuse von Borussia Dortmund werden. Wie Sky berichtet, ist der 31-Jährige schon in Dortmund, um seinen Vertrag bei den Schwarz-Gelben zu unterschreiben.

Mit dem Abgang von Marwin Hitz, der den BVB mit noch unbekanntem Ziel verlassen wird, waren die Dortmunder auf der Suche nach einem neuen Back-Up für Stammtorhüter Gregor Kobel. Diese Rolle soll Meyer, dessen Vertrag bei Regensburg ausläuft, nun ausfüllen.

BVB: Alexander Meyer wäre schon der vierte Neuzugang

Der Keeper wäre nach Niklas Süle , Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi schon der vierte Sommerneuzugang des BVB.

Meyer absolvierte in dieser Saison wettbewerbsübergreifend 32 Spiele für die Regensburger.

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Thu, 19 May 2022 13:55:53 GMT

Ausbildung: Kritik der Opposition an Schulgeld für Gesundheitsberufe

Erst vor einem Jahr eingeführt, hat das Thüringer Bildungsministerium die Schulgeldfreiheit für Auszubildende in Gesundheitsberufen wieder kassiert. Die Opposition im Landtag ist empört.

Die Wiedereinführung von Schulgeld für Auszubildende in Gesundheitsberufen ist bei der Opposition im Thüringer Landtag auf harsche Kritik gestoßen. So sprach der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thadäus König, am Donnerstag von einer «politischen Bankrotterklärung». Die AfD bezeichnete die Entscheidung des Bildungsministeriums als einen «Anschlag auf die Zukunftschancen junger Thüringer». Und die FDP forderte, die Ausbildung sollte für alle zugelassenen Bildungsstätten im Gesundheitswesen kostenfrei sein.

Das Bildungsministerium hatte am Mittwoch angekündigt, dass die Schulgeldfreiheit im aktuellen Haushaltsjahr ausgesetzt werde. Vor dem Hintergrund fehlender Haushaltsmittel habe das Ressort kaum andere Möglichkeiten, sagte ein Sprecher. Die Kostenübernahme durch das Land war erst im vergangenen Jahr eingeführt worden.

«Diese klare und unsoziale Fehlentscheidung gegen die Schüler in den Gesundheitsfachberufen muss sofort korrigiert werden», forderte König. Ausbildungsabbrüche und Schulwechsel von Auszubildenden in den Gesundheitsberufen in andere Bundesländer seien schon jetzt absehbar. Dabei sei mehr als genug Geld da, um «diese sinnvolle Förderung der Gesundheitsfachberufe» zu leisten.

Auch der sozialpolitische Sprecher der AfD -Fraktion, René Aust, verlangte «die Schulgeldfreiheit ohne Wenn und Aber». Wenn die Landesregierung sparen müsse, dann solle sie bei ihren «linksgrünen Luxusprojekten sparen - sei es Weltklimarettung oder die Subventionierung von Lastenfahrrädern». Thomas Kemmerich, finanzpolitischer Sprecher der FDP-Gruppe im Landtag, appellierte an Bildungsminister Helmut Holter (Linke), in die Zukunft des Landes zu investieren.

Als Grund für die Maßnahme hatte der Ministeriumssprecher die von der CDU vorgeschlagene und vom Landtag verhängte globale Minderausgabe genannt. Sie zwingt die Regierung, im Jahresverlauf 330 Millionen Euro einzusparen; das Bildungsministerium muss eigenen Angaben zufolge rund 74 Millionen Euro beitragen. Davon sei auch die Schulgeldfreiheit für Gesundheitsfachberufe betroffen, erläuterte der Sprecher.

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Thu, 19 May 2022 13:55:00 GMT

Lebenstipps für Absolventen: Taylor Swift bekommt Ehrendoktorwürde – und gibt Studierenden Tipps fürs Leben mit

Selbst hat Taylor Swift niemals eine Universität besucht. Dennoch bekam die Sängerin am Mittwoch die Ehrendoktorwürde verliehen. In einer Rede gab sie Studienabsolventen Ratschläge für das Leben mit auf den Weg. 

Singer-Songwriter-Superstar  Taylor Swift  ist jetzt Doktorin. Die 32-Jährige bekam am Mittwoch (Ortszeit) die Ehrendoktorwürde der New York University verliehen – und gab den Hochschulabsolventen bei ihrer Abschlussfeier im vollen Stadion des Baseballteams der New York Yankees ein paar Lebenstipps. Zehntausende Menschen – Absolventen und deren Familien und Freunde – waren zu der Feier gekommen.

Taylor Swift gibt Lebenstipps

"Das Leben kann schwer sein, besonders wenn man versucht, alles auf einmal zu tragen", so Swift, die über 100 Millionen Platten verkauft hat und mit Grammys überhäuft wurde. Es sei wichtig zu wissen, was man behalten und was man loslassen müsse - zum Beispiel den Groll über Ex-Partner oder den Neid auf die Jobs anderer.

Interview Schmyt 10.00

"Eine toxische Beziehung kann so viele wunderbare, einfache Freuden aufwiegen. Ihr könnt Euch aussuchen, wofür Euer Leben Zeit und Platz hat. Seid anspruchsvoll", riet die Künstlerin den Absolventen.

Taylor Swift: "Mühelosigkeit ist ein Mythos"

Swift, die selbst nie auf einer Uni war und ihre Musik-Karriere mit 15 Jahren begann, erhielt ihren Doktor in Kunstwissenschaften. Man solle sie aber besser nicht in Notfällen um Hilfe bitten, "es sei denn, Euer konkreter Notfall besteht darin, dass Ihr dringend einen Song mit einer eingängigen Hook und einem äußerst kathartischen Bridge-Abschnitt hören müsst." Oder wenn jemand gebraucht werde, die über 50 Katzenrassen in einer Minute aufzählen kann.

Man dürfe niemals zu zaghaft sein, um die eigenen Ziele zu erreichen, so Swift weiter. "Mühelosigkeit ist ein Mythos." Man könne sich ebenso jederzeit neu erfinden, um dort hinzugelangen, wo man hin wolle: "Ich habe eine gute Nachricht: Es liegt ganz bei Euch. Ich habe auch eine erschreckende Neuigkeiten: Es liegt ganz bei Euch."

Taylor Swift Ex-Freunde 20.00

Zum Ende gab sie den Studenten mit auf den Weg, dass es nicht immer leicht werden wird: "Und Ihr werdet manchmal Mist bauen. Ich auch. Und wenn ich das tue, werdet Ihr höchstwahrscheinlich im Internet darüber lesen." Doch auch von den größten Rückschlägen erhole man sich. "Solange wir das Glück haben zu atmen, werden wir durchatmen, tief einatmen und ausatmen. Und ich bin jetzt Doktor, also weiß ich, wie das Atmen funktioniert."

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Thu, 19 May 2022 13:53:17 GMT

Inbetriebnahme: Ausbaustrecke Erfurt-Nordhausen verzögert sich um Jahre

Eigentlich sollte Nordhausen 2025 einen schnelleren Zubringer zum ICE-Kreuz in Erfurt bekommen. Nun müssen sich die Nordthüringer noch deutlich länger gedulden.

Die Inbetriebnahme der Ausbaustrecke zwischen Erfurt und Nordhausen wird sich nach Angaben der Deutschen Bahn (DB) um mehrere Jahre verzögern. Grund seien geänderte rechtliche Bedingungen sowie Probleme mit dem Baugrund, die Umplanungen erforderten, teilte die Bahn am Donnerstag in Leipzig mit. Bisher sollte die 67 Kilometer lange Strecke zwischen der Landeshauptstadt und ihrem ICE-Bahnhof und der Nordthüringer Stadt im Jahr 2025 so ausgebaut sein, dass mit einem Tempo von bis zu 140 Kilometern pro Stunde gefahren werden kann.

Dadurch soll die Fahrzeit zwischen den beiden Städten um etwa 15 Minuten auf etwa eine Stunde sinken und Nordthüringen eine bessere ICE-Anbindung ermöglichen. Mit dem Ausbauprojekt war auf der eingleisigen und nicht elektrifizierten Strecke Erfurt -Nordhausen im Jahr 2014 begonnen worden. Die Termin- und Kostenplanung für die noch anstehenden vier von sechs Bauabschnitte würden nun überarbeitet, erklärte die DB.

Infrastrukturministerin Susanna Karawanskij (Linke) reagierte enttäuscht und sprach von wiederholten Verzögerungen beim Ausbau der Strecke. «Das wird zu verständlichem Unmut bei den Bürgerinnen und Bürgern führen, die auf die Bahn angewiesen sind.» Für Thüringen sei auch ärgerlich, dass das seit 2007 versprochene Projekt Bundesmittel bis 2030 binde, die für andere Infrastrukturprojekte dringend gebraucht worden wären. Das Land steht laut Karawanskij für Gespräche mit der DB bereit, «damit wir gemeinsam durch Änderungen in der weiteren Planung die Bauzeit verkürzen und so schnell wie möglich die Strecke in Betrieb nehmen können».

Konkret müssten nach Angaben der DB in der Entwurfsplanung für den Abschnitt Sondershausen-Greußen neue rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Der Bahndamm müsste deutlich aufwendiger gebaut und mit einer zusätzlichen Schutzschicht versehen werden. Außerdem seien zusätzliche Wege und Zugänge sowie breitere Dämme entlang der Bahnstrecke vorgeschrieben. Dafür müssten Flächen erworben werden.

Zudem habe eine detaillierte Baugrunduntersuchung gezeigt, dass mehr Boden ausgetauscht werden muss, um die Stabilität der Gleise zu sichern. Laut Bahn soll bis Herbst die Entwurfsplanung für die Bauabschnitte Greußen-Kühnhausen-Erfurt Nord abgeschlossen sein. Erst dann könnten konkrete Angaben zum neuen Zeitplan und den Kosten gemacht werden.

Das Planrecht für den Abschnitt Sondershausen-Greußen würde noch vor Sommerbeginn beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) beantragt. 2016 war der Streckenausbau zwischen Nordhausen und Sondershausen fertiggestellt worden. Im Februar 2022 ging laut DB der ausgebaute Abschnitt Wolkramshausen-Sondershausen in Betrieb. Zudem seien Stellwerkstechnik erneuert, Bahnhöfe und Haltepunkte saniert und die Bahnsteige in Sondershausen mit neuen Aufzügen für einen barrierefreien Zugang ausgestattet worden.

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Thu, 19 May 2022 13:53:10 GMT

Berchtesgadener Land: Mann niedergestochen: Kein Haftantrag gegen Tatverdächtigen

Nach einem Messerangriff auf einen 21-Jährigen in Piding im Berchtesgadener Land hat die Polizei die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Polizeitaucher hätten das Messer in einem Teich gefunden, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag. Haftantrag gegen den Tatverdächtigen sei aber nicht gestellt worden.

Nach einem Messerangriff auf einen 21-Jährigen in Piding im Berchtesgadener Land hat die Polizei die mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Polizeitaucher hätten das Messer in einem Teich gefunden, hieß es in einer Mitteilung am Donnerstag. Haftantrag gegen den Tatverdächtigen sei aber nicht gestellt worden.

Der Tatverdächtige bleibe auf freiem Fuß. Laut Staatsanwaltschaft Traunstein liege kein dringender Tatverdacht vor, teilte die Polizei mit. Der Mann habe angegeben, in Notwehr gehandelt zu haben. «Bei der körperlichen Untersuchung des Tatverdächtigen wurden bei diesem mehrere Verletzungen festgestellt, die dessen Darstellung des Tathergangs stützen», so die Staatsanwaltschaft.

Der Tatverdächtige hatte sich am frühen Sonntagmorgen der Polizei gestellt. Sein gleichaltriges Opfer war zuvor von einem Zeugen nahe einem Nachtclub entdeckt worden - verletzt auf der Straße liegend. Der junge Mann wurde in eine Klinik gebracht. Zur Klärung des Tatherganges bitten die Ermittler um Zeugenhinweise.

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Thu, 19 May 2022 13:52:00 GMT

Unwetter: Blitz, Donner, Starkregen: Karte zeigt, wo gerade Gewitter aufziehen

Nachdem die ersten hohen Temperaturen in diesem Jahr etwas Sommergefühl brachten, ziehen teils heftige Unwetter auf. Die Karte zeigt, wo gerade Gewitter über Deutschland toben. 

Der Sommer war in Deutschland gerade für eine erste Stippvisite mit hohen Temperaturen zu Gast, da wird eher vielerorts – zumindest zeitweilig – schon wieder von einer Gewitterfront vertrieben. Der Deutsche Wetterdienst kündigt für den Donnerstag kräftige Gewitter an mit Hagel und Starkregen an. Auch Orkanböen sind regional zu erwarten, das Tornadorisiko ist erhöht. 

Am Freitag geht es zunächst entsprechend weiter . Eine zweite Gewitterfront bringt weitere Unwetter auf. "Selbst die besonders gefährlichen Superzellen sind möglich", wird Meteorologe Paul Heger vom Portal "Wetter.de" zitiert. Als Superzelle wird eine eine riesige Gewitterwolke bezeichnet, die aus mehreren Gewittern besteht und in deren Zentrum sich ein rotierender Wirbel befindet, der sich zu einem Tornado auswachsen kann. Im Extremfall sind örtlich sehr starke Regenfälle zu erwarten. Allerdings, so schränkt Meteorologe Heger ein, sei dies kaum einzuschätzen bei komplexen System wie den am Freitag erwarteten.

PAID STERN 2021_01 Und wie war das Wetter?16.40

Karte I: Sehen Sie live, wo gerade Gewitter aufziehen

Die untenstehende interaktive Karte zeigt, wo es gerade blitzt, donnert und regnet. Darüber hinaus kann man über den Zeitstrahl unten in der Grafik auch die Vorhersage für einen späteren Zeitpunkt abrufen. Oben rechts kann die dargestellte Ebene auch auf beispielsweise Regen oder Schnee umgestellt werden.  windy-gewitter

Bereitgestellt wird der Service von Windy.com. Die Macher nutzen für ihre Darstellungen und Vorhersagen das Modell vom "Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage".

Karte II: So ist die Prognose für Freitag

Wetter.de Gewitter Karte

Die obenstehende Karte zeigt wiederum die Prognose für Freitag, 20. Mai. Per Klick auf die Karte gelangen Sie zum Anbieter "Wetter.de".

Quellen: DWD , Wetter.de , Windy.com
Bilder des Tages

In der Galerie: Die Bilder des Tages führen durch die ganze Welt – und erzählen mal von großen, mal von kleinen Dingen.

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Thu, 19 May 2022 13:49:00 GMT

Royals: Harry und Meghan lassen Netflix in die privaten Gemächer – im Palast ist man besorgt

US-Medien sprechen bereits von einem "Keeping Up With the Royals": Harry und Meghan arbeiten derzeit an ihrer Netflix-Doku - und lassen die Kameras auch in ihre privates Anwesen. Davon ist nicht jeder begeistert.

Der Deal ist spektakulär: 100 Millionen Dollar sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan von dem Streaming-Portal Netflix kassieren. Als Gegenleistung müssen die beiden über ihre Produktionsfirma "Archewell" Serien, Dokus und Filme für die Plattform produzieren. PAID Königsweg Meghan Harry

Sehr viel haben die beiden Exil-Royals bislang noch nicht geliefert, doch nun soll es ernst werden: Wie das Promimagazin "Page Six" berichtet, planen die beiden eine Doku-Soap, für die sie den Kameras auch Zutritt zu ihren privaten Gemächern gewähren und sehr persönliche Inhalte liefern werden.

Die geplante Reihe solle eine eine Art "Zu Hause mit dem Prinz und der Herzogin " werden, verriet ein Insider. In Anspielung auf die Reality-Serie des Kardashian-Jenner-Clans sprechen US-Medien bereits von einem "Keeping Up With the Royals".

Harry und Meghan: Noch gibt es keinen Termin für die Doku

Doch was genau in der Doku-Serie gezeigt wird, steht noch in den Sternen. Unklar ist auch, ob die gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet vorkommen werden. Die Zuschauer dürfen sich aber mit ziemlicher Sicherheit darauf freuen, das Anwesen von Harry und Meghan in Montecito, Kalifornien kennenzulernen.

Bereits bekannt ist, dass sich das Paar bei seiner Reise zu den Invictus Games in den Niederlanden vor wenigen Wochen hat begleiten lassen. Fans dürfen sich auf Bilder von dem Europaaufenthalt freuen. Offizielle Hochzeitsfotos 17.15

Im britischen Königshaus sieht man die Doku-Reihe dagegen mit Skepsis. Denn Harry und Meghan haben sich mit ihren Kindern für die Feierlichkeiten zum 70. Thronjubiläum der Queen ankündigt. Im Palast befürchtet man nun, die Familie könnte nicht alleine kommen, sondern vielmehr Kamerateams im Schlepptau haben. Dass interne Gespräche und andere private Details aus dem Umfeld der Monarchin künftig bei Netflix zu sehen sein könnten - für Royalisten unvorstellbar. Wohl auch deshalb wurden Harry und Meghan vom Empfang auf dem Balkon des Buckingham Palastes ausgeladen. Aus den heiligen Hallen solle möglichst nichts nach außen dringen.

Ob die Strategie aufgeht, ist jedoch zweifelhaft. Denn Ende des Jahres soll Prinz Harrys Biografie erscheinen. Darin kann er mit Worten beschreiben, was den Netflix-Kameras verborgen bleibt. Das Königshaus wird sich auf einen unruhigen Winter einstellen müssen.

Verwendete Quelle : "Page Six"

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Thu, 19 May 2022 13:48:43 GMT

Gütersloh: Holzhocker statt Fahrersitz im Auto

Ein Auto mit einer «Holzausstattung» auf der Fahrerseite ist bei einer Verkehrskontrolle in Gütersloh (NRW) gestoppt worden. Der 33 Jahre alte Fahrer habe statt auf einem Fahrersitz auf einem Holzhocker gesessen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Schemel stand ungesichert auf zwei Spanplatten, ein Schloss für den Sicherheitsgurt fehlte. Der Mann habe bei der Kontrolle am frühen Mittwochmorgen nicht plausibel beantworten können, wo denn sein Fahrersitz geblieben ist, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Obendrein hatte er keinen Führerschein. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf den Mann wartet ein Verfahren.

Ein Auto mit einer «Holzausstattung» auf der Fahrerseite ist bei einer Verkehrskontrolle in Gütersloh (NRW) gestoppt worden. Der 33 Jahre alte Fahrer habe statt auf einem Fahrersitz auf einem Holzhocker gesessen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Schemel stand ungesichert auf zwei Spanplatten, ein Schloss für den Sicherheitsgurt fehlte. Der Mann habe bei der Kontrolle am frühen Mittwochmorgen nicht plausibel beantworten können, wo denn sein Fahrersitz geblieben ist, sagte eine Polizeisprecherin am Donnerstag. Obendrein hatte er keinen Führerschein. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Auf den Mann wartet ein Verfahren.

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Thu, 19 May 2022 13:46:04 GMT

Deutscher Wetterdienst: Mitteldeutschland: Extremes Unwetter mit schweren Sturmböen

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen sich in den kommenden beiden Tagen auf heftige Gewitter, am Freitag sogar auf extremes Unwetter einstellen. Am heftigsten wird es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Norden Sachsen-Anhalts in der Altmarkt. «Dort ist das Risiko von unwetterartigen Gewittern, starken Sturmböen und Hagel ab Freitagnachmittag am größten», sagte Meteorologe Jens Oehmichen auf Anfrage.

Die Menschen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen müssen sich in den kommenden beiden Tagen auf heftige Gewitter, am Freitag sogar auf extremes Unwetter einstellen. Am heftigsten wird es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes im Norden Sachsen-Anhalts in der Altmarkt. «Dort ist das Risiko von unwetterartigen Gewittern, starken Sturmböen und Hagel ab Freitagnachmittag am größten», sagte Meteorologe Jens Oehmichen auf Anfrage.

Es müsse mit überschwemmten Straßen, überfluteten Kellern, herabfallenden Ästen und sprunghaft ansteigenden Bächen gerechnet werden. «Bei Regenmengen von 50 Litern pro Quadratmeter können kleine Gewässer dann rasch zu reißenden Strömen werden», betonte der Wetterexperte.

Auch die anderen Gebiete in den drei Ländern müssten sich auf diese Wetterlage einstellen, eine exakte Vorhersage sei derzeit aber noch nicht möglich. «Wer schwarze Wolken aufziehen sieht, sollte sich rasch ins Haus oder die Wohnung begeben. Das Unwetter kann sehr schnell aufziehen», betonte Oehmichen. Auf jeden Fall sollten sich die Menschen über Radio und Warn-Apps auf dem Laufenden halten. Samstagfrüh werde sich die Wetterlage aber wieder beruhigt haben.

Bereits in der Nacht zu Freitag werden erste Gewitter im Westen und Süden Thüringens erwartet, die im späteren Verlauf auch das Vogtland und das Erzgebirge erreichen werden.

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Thu, 19 May 2022 13:45:12 GMT

Usedom: Vorfreude auf Konzerte bei Proben der New York Philharmonics

Einen Tag vor dem ersten Konzert der New York Philharmonics auf Usedom hat sich die Geschäftsführerin des Orchesters berührt gezeigt. «Es war eine schwierige Zeit für uns alle, besonders für die Musiker, die fast eineinhalb Jahre keine Konzerte geben konnten», sagte Deborah Borda am Rande der Proben am Donnerstag mit Blick auf die Corona-Pandemie. «Als ich sie gestern sah, wie sie durch die Stadt liefen, wie sie am Strand spazierten und als wir sie im Hotel üben hörten - ich habe sie seit fast zwei Jahren nicht mehr so lächeln sehen. Und es hat mein Herz so sehr berührt.»

Einen Tag vor dem ersten Konzert der New York Philharmonics auf Usedom hat sich die Geschäftsführerin des Orchesters berührt gezeigt. «Es war eine schwierige Zeit für uns alle, besonders für die Musiker, die fast eineinhalb Jahre keine Konzerte geben konnten», sagte Deborah Borda am Rande der Proben am Donnerstag mit Blick auf die Corona-Pandemie. «Als ich sie gestern sah, wie sie durch die Stadt liefen, wie sie am Strand spazierten und als wir sie im Hotel üben hörten - ich habe sie seit fast zwei Jahren nicht mehr so lächeln sehen. Und es hat mein Herz so sehr berührt.»

Am Freitag steht das erste Konzert des Orchesters während der Residenz auf Usedom an. Die Konzertreihe sei das Ergebnis von zehn Jahren langer Arbeit, sagte Intendant Thomas Hummel. Ihr Orchester sei das erste, das seit der Pandemie aus den USA ausgereist sei, sagte Borda. «Das hat viel Arbeit gekostet.»

Von der Residenz erhofft sich der Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern auch eine Strahlkraft auf die Kultur im Bundesland. «Wir brauchen solche Glanzlichter, um die Aufmerksamkeit auf Stärken zu lenken, die wir neben einem faszinierenden Naturreichtum zu bieten haben», sagte Präsidentin Birgit Hesse laut Mitteilung.

Das New York Philharmonic Orchestra gibt am Freitag, Samstag und Sonntag Konzerte in Peenemünde. Dabei treten auch der Pianist Jan Lisiecki, die Violinistin Anne-Sophie Mutter und der Bariton Thomas Hampson auf. Am Montag und Dienstag folgen zwei Kammerkonzerte.

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